Stand: August 2026 — HundeDesk Software (Jochen Schröder, Biedenkopf)
Diese AGB gelten für alle Verträge über die Nutzung der SaaS-Software „HundeDesk" zwischen Jochen Schröder (Anbieter) und gewerblichen Kunden (Nutzer). Abweichende AGB des Nutzers werden nicht anerkannt.
HundeDesk ist eine webbasierte ERP-Software für Tierpensionen, Hundetrainer und Hundeschulen. Der Anbieter stellt den Nutzern Zugang zur Software über das Internet zur Verfügung. Umfang der Leistungen richtet sich nach dem gewählten Tarif (Starter, Professional, Enterprise).
Der Vertrag kommt durch Registrierung und Bestätigung per E-Mail zustande. Die Mindestlaufzeit beträgt einen Monat. Der Vertrag verlängert sich automatisch monatlich, sofern nicht mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende gekündigt wird.
Die monatlichen Entgelte betragen zzgl. gesetzlicher MwSt.: Starter 29,00 €, Professional 49,00 €, Enterprise 79,00 €. Abrechnung erfolgt monatlich im Voraus per Lastschrift oder Kreditkarte. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz berechnet.
Der Anbieter strebt eine monatliche Verfügbarkeit von 99,5% (Professional/Enterprise: 99,9%) an, gemessen außerhalb geplanter Wartungsfenster. Wartungsfenster werden 24 Stunden vorher angekündigt.
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich gemäß der Datenschutzerklärung und einem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO. Der Nutzer ist für die datenschutzkonforme Nutzung der Software verantwortlich.
Der Nutzer ist verantwortlich für:
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Die Haftung ist je Schadenereignis auf maximal 500,00 € begrenzt. Die Software ersetzt keine veterinärrechtliche Beratung oder Tierschutzgutachten; der Anbieter haftet nicht für Schäden, die aus der Verletzung tierschutzrechtlicher Pflichten entstehen.
Der Anbieter erstellt tägliche Backups der Nutzerdaten. Der Nutzer ist jedoch selbst für die regelmäßige Sicherung seiner Daten (Export) verantwortlich.
Beide Parteien können den Vertrag ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende kündigen. Nach Kündigung hat der Nutzer 30 Tage Zeit, seine Daten zu exportieren; danach werden sie gelöscht.
Der Anbieter kann diese AGB mit einer Ankündigungsfrist von 30 Tagen per E-Mail ändern. Widerspricht der Nutzer nicht innerhalb von 30 Tagen, gelten die neuen AGB als angenommen.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Marburg (Lahn), sofern der Nutzer Kaufmann ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat.